Virologist Alexander Kekulé Fired from University

The dismissal of Prof. Kekulé was carried out in a brutal fashion. The university president Christian Tietje initiated an investigation into trivial workplace contract violations, two colleagues sent a letter to 50 directors of the university’s hospital complex, a letter that was quiet on the charges, but loud in its support of the action taken against their colleague, and thus the professional relationship was ended. The ‘preliminary dismissal’ is particularly aggressive as it does not only remove the suspect of a disciplinary enquiry from his duties with immediate effect, but signals that the authorities are confident to strip him off of his pension scheme and his protected legal status (Beamter) that is attached to the professorship.

Alexander Kekulé suspects that his dismissal is politically motivated, yet only connected to his requests for a better funding of his field. Chances are that some of his public positions may also have played a role. In general his positions are very much in line with the WHO (and I don’t share many of his positions at all), but there are also some inconvenient views. The aggressive nature of his removal indicates that he follows the likes of Tim Hunt, Alessandro Strumia and (shirtgate) Matt Taylor as another victim of academic cleansing.

My little addenda: The booster shot risks are not represented with an iid random variable and we should not treat the risk of continuous vaccine shots as if they were binomially distributed. We need an open discussion and debates are stymied when academic witch hunts take place. I don’t need to agree with Prof. Kekulé to defend him as a scientist.

4 thoughts on “Virologist Alexander Kekulé Fired from University”

  1. Angeblich hat er ja seinen Lehrauftrag nicht erfüllt und
    damit seine Pflicht verletzt.
    Ich frage mich wie der Lehrauftrag eines Professors
    aussieht, der an einer Universität seit 20 Jahren das
    Leben von Eintagsfliegen erforscht. Reicht es da als
    “Lehrauftrag” aus, wenn er ein paar seiner Fliegen
    in der Aula frei lässt oder ein paar Obstfliegen in der
    Mensa nachweist?
    Wie erfüllt eigentlich so ein People of Color, der
    am “Africazensus” oder zu “weißen Rassismus”
    forscht seinen Lehrauftrag? Reicht es da aus, wenn
    er seinen Studenten von seinen persönlichen oder
    mutmaßlich gemachten Rassismus-Erfahrungen
    erzählt.
    Für einen Politologen also Gewohnheitslüger ist
    dies bestimmt einfacher, da reicht es aus, seinen
    Studenten verlogen einen “Guten Tag” oder “viel
    Glück” zu wünschen. Der Diskriminierungsexperte
    wiederum hat seinen Lehrauftrag bereits erfüllt,
    wenn er seinem muslimischen Doktoranten ein
    frohes Weihnachtsfest wünscht.
    Sicherlich hat der Kekulé da etwas entscheidend
    falsch gemacht oder er war schlichtweg zu ehrlich
    für solch eine buntdeutsche Universität.

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    1. Eine Professur beinhaltet sowohl einen Lehr- als auch einen Forschungsauftrag. Das Beobachten von Fliegen und deren Reaktion zu Reizen, wie z.B. irgendwelche Chemikalien, ist der Forschungsauftrag. Die Arbeit kann eigentlich nur durch Neuentdeckungen belegt werden. Die werden in Fachjournalen veröffentlicht und auf Konferenzen präsentiert. Das Dumme an Forschung ist natürlich, dass man Neuentdeckungen nicht erzwingen kann. Man kann 20 Jahre Fliegen zählen und beschreiben, ohne etwas Neues zu finden und dann, ganz plötzlich, bemerkt man, dass sie ein Krebsheilmittel pinkeln, wenn man sie regelmäßig bei Vollmond mit Asperin besprüht. Damit hätte wohl keiner gerechnet! Toll! Aber dafür war man 20 Jahre lang der Versager, der nur seinen Lehrauftrag abarbeitet.

      Entsprechend ist die Arbeitszeit beim Lehrauftrag ohnehin bewusst überschaubar. Es ist ja nur ein Teil der Arbeit und wird bei herausragenden Genies manchmal auch ganz gestrichen.

      Entsprechend bin ich mir auch ziemlich sicher, dass man bei anderen Kollegen die Augen während der Lockdowns zugedrückt hat. Man kann nämlich nicht einfach Ersatzveranstaltungen anzetteln. Die Studienordnungen sehen vor, dass die Studenten ihre Veranstaltungen am Anfang des Semesters belegen und dann auch hoffentlich bestehen. In vielen Studiengängen fliegen die Studierenden raus, wenn sie eine Verantstaltung mehrmals nicht schaffen. Die Terminsetzung ist also strikt und man kann nicht einfach Ersatzveranstaltungen aus dem Hut ziehen.

      Wie ich im Video erkläre, ging es nach Angaben von Prof. Kekulé um ein Praktikum, also eine Tätigkeit im Labor. Für die Germanisten und Blabla-“Wissenschaftler” in den Medien hätte er die Veranstaltung online stattfinden lassen sollen. Das ist natürlich quatsch.

      Jedenfalls ist die Uni mit Steuergeld finanziert. Allen Beteiligten muss klar sein, dass der Mann die ganze Zeit für das Land gearbeitet hat (Er war ja nun sehr umtriebig) und eine außergewöhnliche Notlage herrschte. Ich bin selbstredend mit vielem, was er sagt, nicht einverstanden, aber anders als die Linken will ich Köpfe mit wichtigen Informationen in der öffentlichen Debatte haben, an denen sich andere, die meiner Meinung näher sind, reiben können.

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  2. Nachdem ich im Fernsehen mal bei einer solcher Ratesendungen
    eine Kandidatin gesehen, die nach eigenen Angaben in Harvard
    Geschichte studiert und dann die Frage bekam, wer Walter
    Ulbricht sei, und sie diesen als Bundeskanzler einordnete,
    habe ich schon so meine Zweifel.
    Aber bestimmt hätte diese Harvard-Absolventin die Namen
    aller Pferde nennen können, die auf Seiten der Indigenen, –
    Indianer darf man die ja nicht mehr nennen -, in der Schlacht
    am Little Bighorn mitgekämpft. Oder alle Teesorten, deren
    Kisten in der Bostoner Teaparty im Meer versenkt. Die Amis
    haben eben andere Prioritäten. 🙂

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    1. Noch sind Harvard und andere Prestige-Unis eigentlich gut. Man muss das Kind nicht mit dem Bad ausschütten. Allerdings befinden sich die Einrichtungen im freien Fall und könnten bald schon an Ansehen auch berechtigterweise einbüßen, weil sie bei der Zulassung mittlerweile Rassen-, Frauen und Sonstwas- Quoten walten lassen und sehr viele Diskriminierungsbeauftragte anheuern.

      Hier ist ein Video, in dem zufällig ausgewählte Campusanwesende Fragen beantworten. V.a. in dem Alter haben die wenigsten diesen Wissensumfang.

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