German Authorities Try to Threaten Free-Speech Platform Gab

Gab’s legal team is flooded with correspondence from Germany. The authorities are utterly concerned about evil speech giving rise to Polit-Satan – coincidentally – shortly before the upcoming general election. CEO Andrew Torba wrote an email to his subscribers contemplating whether fight or flight is the right reaction. Should Gab block German IPs? Or should all those fines and legal threats go straight into the trash bin where all those spam fake invoices go?

2 thoughts on “German Authorities Try to Threaten Free-Speech Platform Gab”

  1. Die “Qualitätsmedien” schiessen sich schon seit Jahre darauf ein:
    https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zuendfunk/gab-ist-eine-plattform-fuer-rechtsextreme100.html
    https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/soziales-netzwerk-gab-provider-epik-gibt-der-plattform-vieler-rechtsextremer-eine-neue-heimat
    Werden “Rechte”, eher echte Oppositionelle von einer Plattform verdrängt
    und weichen auf eine andere aus, setzt auch sogleich der mediale Beschuß
    gegen dieselbe ein. Der beliebteste Vorwurf ist der, dass dort “Hasskommentare”
    und rechtes Gedankengut verbreitet wird. Bestimmt wird es auch bald die
    letzten Alternativen auf russischen Servern treffen.
    Ziel ist ein Internet nach Nordkoreanischen Vorbild, wo nur noch im Sinne
    der Meinung der Regierenden veröffentlicht wird. Wahrscheinlich wird es
    wohl auch bald in den Deutschland nur noch ein Inlandinternet geben, in
    dem die einzigen empfangbaren “ausländischen” Seiten die der Deutschen
    Welle auf englisch oder arabisch sein werden. Nur noch politisch korrekte
    Seiten, ganz so wie man bei Wikipedia ab 2010 alle Artikel politisch korrekt
    umgeschrieben hat. Allenfalls ein EU-Internet, damit auch dort Linke in
    allen Sprachen auf Einen einwirken können. Zensurbehörden werden das
    Netz auf verdächtige Wörter überwachen. Test dafür läuft schon in einigen
    deutschen Städten mit dem strikten Verbot des N-Wort für die People of
    Color und das Z-Wort für Sinti und Roma.
    Bestimmt wird es nach Nordkoreanischem Vorbild dann auch bald schon
    Umerziehungslager für Impfgegner, Eurogegner und Rechte geben. In der
    Testphase noch “Aussteigerprogramme” genannt.
    Natürlich wird das Anschauen der ARD-Tagesschau dann zur Pflicht und
    das dort Gesendete über Agitatoren abgefragt.
    Und wir müssen unter strenger Aufsicht tagelang heulen und uns die
    Gesichter zerkratzen, wenn die Merkel mal das Zeitliche segnet.

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    1. Nordkorea hat im Grunde kein Internet bzw. nur in ausgewählten Gebäuden in Pjöngjung. China hat sein Internet mit der Great Fire Wall abgeschottet. Russland ist genauso extrem. Viele denken, weil Russia Today das einzige gut finanzierte Medienangebot außerhalb der deutschen Leitmedien präsentierte, dass sich die russische Regierung irgendwie um Russen schwert und anders tickt als Merkel. Das ist nicht so.
      https://en.wikipedia.org/wiki/Internet_censorship_in_Russia

      Gab zeigt auch, das Zensur im Sinne der Mächtigen und zum Schaden der Bürger sehr gut funktioniert. Man hat es von den Playstores genommen, damit für den unbedarften Bürger der Zugang wegfiel. Danach wurde die Seite mit denjenigen geflutet, die vorher von Facebook und Co. zensiert wurden. Natürlich waren dann die ersten Platzhirsche Neonazis, UfO-Freaks und andere Idioten. Das Resultat ist, dass die Seite jetzt auch so aussieht, wie man vor Jahren behauptet hat, dass sie aussieht. Die gleiche Entwicklung wie bei der Partei “die Republikaner”, die auch einmal aus normalen Leuten bestand. Danach wurde sie durch die Berichterstattung und weil entsprechende Leute überall sonst geschasst wurden zu einem Neonazikessel transformiert.
      Die Republikaner sind egal. Aber Gab hat es nicht verdient so zu enden.
      Das Ziel, das Zensurwütige angeben, kann selbst durch Zensur nie erreicht werden, weil man keine Leute so umstimmt. Aber man kann vernünftige Leute damit schassen und verhindern, dass Menschen mit Arguementen demokratische Mehrheiten organisieren.

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