Jihadi Beheads History Teacher in France

Yesterday, a Chechenyan pupil beheaded his history teacher. The murderer was taken aback by the presentation of Charlie Hebdo’s Mohammet portrayal. Apparently, he lived in a microcosm where it was unheard of that, first, this picture exists, and, second, that such pictures are totally unoffensive. It points to our larger cultural crisis in which Muslims and non-Muslims alike fall under the omerta du jour.

7 thoughts on “Jihadi Beheads History Teacher in France”

  1. Erlaube es mir vom eigentlichen Thema, dem ich auf Twitter und co. schon genug Aufmerksamkeit geschenkt habe, abzuschweifen, aber da ich mir gerade den Artikel ,,How Culture Impacts Biology” durchgelesen habe, dachte ich mir, dass ich einfach gleich das mit einbeziehe:

    Der Säkularismus sowie die Werte der Französischen Republik werden nicht nur durch die Islamisten bedroht, sondern auch durch die Konservativen (nämlich die latenten Erz Katholen!), die Hand in Hand mit den tatsächlich immer stärker werdenden Stimmen der Royalisten sowie anderen Geiern aus der #FachoSphere (* 1 )

    Es ist bemerkenswert, dass die #FachoSpehere vor allem durch ein Ereignis so viel Zulauf erhalten hat: die Auseinandersetzung über die Ehe für Alle. Der Begriff ist übrigens aus dem Französisch entlehnt, genauso die Selbstbezeichnung der Gegenbewegung Demo für Alle. Nie hätte ich gedacht, dass im ach so säkularen Frankreich es nach wie vor so viele erzkatholische Brandstifter gibt, aber das hat man eben davon, wenn bis auf einige Metropolen begrenzt, ein erheblicher Teil der Bevölkerung in der ,,Provence” lebt. Persönlich bin ich als Schwuler gegen jeden Homoehekritiker feindselig eingestellt, versuche aber dennoch die ,,Argumente” der Gegenseite zu respektieren. Dazu gehört aber nicht, dass Homosexuelle angeblich häufiger zur Pädophilie neigen: dieses Vorurteil hast du selbst, als vorgeblicher Homoehebefürworter, sogar noch bejaht. Du bezogst dich ja auf die einst klerikalfaschistischen (so fasst man deren ehemalig vorherrschendes Gedankengut am besten zusammen) BoyScouts in den USA und wie einschneidend es doch [hast du zwar nicht gesagt, aber wohl impliziert: für die Moral der Kompanie] war, dass es offen homosexuelle Gruppenanführer geben sollte (Homosexualität war vorher strengstens untersagt). Ich finde es da noch perfide, wie du vorgeblich behauptest, du würdest schwule Gruppenleiter unterstützen….ABER mit der Einschränkung, dass man…WAS GENAU? ,,“say something when we see something.” I do believe that pedophilia is more common in gay men.” Aha ^^ Da sieht man mal, auf wessen Seite du dich eigentlich stellst: https://friendlyatheist.patheos.com/2015/08/11/christian-bigot-mat-staver-the-boy-scouts-are-now-a-playground-for-pedophiles/ +++++++++ https://friendlyatheist.patheos.com/2015/07/27/gordon-klingenschmitt-the-boy-scouts-shouldnt-allow-gay-leaders-because-it-will-lead-to-child-abuse/ (Die Kommentierung der Autoren sind irrelevant, schau einfach nur darauf, was die jeweiligen Suspekte zu sagen haben!) Angenommen Homosexuelle neigen öfter zur Homosexualität als es Heterosexuelle (Männer) tun, so rechtfertigt es nach wie vor nicht deine Aussage. Denn durch das antischwule Stigma vom bösen Pädo, insbesondere in diesen Kreisen, bin ich mir sogar sehr sicher, man nochmal deutlich mehr ein Auge auf besagte Gruppenleiter werfen wird. Gleiches wäre ja auch der Fall, wenn sich die Priesterklemmschwestern outen würden! Zumindest genauer, als es bisher der Fall (trotz des VERBOTS) gewesen ist: https://friendlyatheist.patheos.com/2019/08/07/nearly-700-men-alleged-victims-of-sexual-abuse-are-suing-the-boy-scouts/ Hier wurde der Artikel zwar nach Aufhebung des Schwulenbanns veröffentlicht, es zeigt sich aber, dass Pädos (ganz unaufbesichtigt) selbst weit zurück in die 1940er Jahre hinein tausende an jungen Männern/Jungs belästigt haben. Was würde es daran ändern, dass Gruppenleiter, die sogar noch unter deutlich mehr Druck stehen als dahergelaufene Priester, zu ihrer Homosexualität stehen?! Schon das Einbringen des sogenannten Pädoarguments offenbart bereits, dass dir die amerikanischgeprägten Maskulinisten und Patriarchatschwurbler à la Peterson , vor allem wenn diese antisäkular geprägt sind, nicht gut tun.

    ,,Soon girls who “feel like” boys were admitted. A heartbeat later all girls were admitted.” Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten sollte wohl auch das möglich ein. Das möge man ja noch sagen dürfen! Und nein: Ich wäre wohl der letzte, der ein solch lächerliches Vorhaben unterstützt. Denn warum kann man denn nicht einfach diese vom kirchlichen Zwang durchzogene Gruppe ,,BoyScouts” durch ein säkulares, egalitäres Gegenkonzept obsolet machen? Gleichzeitig mag aber weniger Kalkühl, als was vollkommen anderes eine Rolle gespielt haben: die Gruppe wurde durch öffentliche Gelder unterstützt, also sozusagen von den Steuergeldern der Homos, Transmenschen und anderen Minderheiten, die explizit ausgegrenzt worden sind. Die Sache ist ja die: hätten die BoyScouts nicht Jahre lang darauf bestanden, mächtig aus dem Geldtopf des Staats finanziert zu werden, so könnten sie nach wie vor (HUST) ihre Teilnehmer vor den Kinderschändern wahren.

    Darüber hinaus bin ich nun doch froh darüber, dass die Jungs nicht solch einen Blödsinn gelehrt bekommen von den ,,Scouts”. Nicht, dass ich ,,starke Männers” mit ,,viel Muskelkraft” ächten würde, ganz im Gegenteil…sondern weil es jedem Deppen klar sein sollte, dass diese Art einer Antifrankfurterschule zu Rechtsradikalismus bis hin zu Neonazismus, kurz Verrohrung, führt. ,,Needless to say that totalitarians get really nervous about strong men who have a more complex moral system than “all violence is bad.” So the Nazis destroyed all Burschenschaften when they rose to power and they are despised and – ironically enough, linked to the Nazis – ever since.” https://www.berliner-zeitung.de/sie-treiben-sich-vor-allem-in-burschenschaften-herum-beckstein-warnt-vor-nazis-an-universitaeten-li.6621 Die Aussage im Artikel stammt selbst von einem extrem konservativen Alten Herr einer Burschenschaft: ,,Konservativismus und Nationalstolz allein sind keine Merkmale des Rechtsextremismus” In CSU Sprache heißt das: Also….so ein bisschen…..ganz ganz bisschen…Verehrung für Kriegsverbrecher wie Erwin Rommel und co…..das geht ja noch ganz okay! Und Sympathie zur AfD oder gar zum dritten Weg auch! Nur bitte nicht so öffentlich, denn dann könnten die bösen Linken aus der Presse darauf aufmerksam werden, dass der Staat einen Fick darauf gibt, gegen tatsächlich Rechtsextremisten vorzugehen. Die Burschenschaften haben ein Naziproblem; das steht nicht konträr zur Geschichte, denn auch die SA (auch wenn genauso totalitär und alles andere als nur ein klitzekleines mehr ,,links” als die SS) wurde von Hitler verboten. Genauso gibt es jüdische Rassisten, sogar white seperatists, die sich dann aber über die bösen Nazis in ihren Reihen aufregen. Dein Framing ist purer Hohn.

    Kurzum: Der ganze Artikel von ,,Gender Roles How Culture Impacts Biology” ist typisches, vom altbackenen Republikanergewäsch abgekupfertes, Gelaber. ,,I think that gender confusion is a strong topic to red pill people. Deep down people know that gender roles serve many important functions. During the Paris terror attack in the Bataclan Theatre the attackers cut off the testicles of their victims and stuffed them into their mouths. The Islamists do know.” Im Grunde hast du einmal mehr bewiesen, warum man eben nicht eine maskulinistische Erziehungsmethode braucht, so wie sie bei den Islamisten Gang und Gebe ist. Ein starker Mann macht noch lange keinen guten Mann aus dir, und ein Frömmigkeit schafft dir kein Füncken Moral.

    P.S: Das Video des nach amerikanischen Devise vollgeschminkten (wird man ja noch sagen dürfen!) Blondchen wollte ich mir leider nicht anschauen, da ich mir schon sehr gut denken kann, was für ach so neue Erkenntnisse das Mädel daherlabern wird. Allein schon, dass sie mit den berühmt berüchtigten SoyBoys Werbung macht und diese alles andere als dezent in den Titel packt, offenbart wie vorhersehbar dieses Video, was ich mir wie gesagt nicht einmal angeschaut habe, ist. https://www.youtube.com/watch?v=C8dfiDeJeDU Hier mal eine Gegenüberstellung zu den ach so wissenschaftlich herausgearbeiteten Analysen von solch einer Konsorte hier: https://www.youtube.com/watch?v=ckEW0cks9P8

    P.P.S: Ich animiere dich nicht zum Feminist deiner alten Tage zu werden, so wie du es von deinem einstigen Ich behauptest, aber möchte das mal in den Raum werfen. Sollte es so vorkommen, als würde ich dir Vorwürfe machen, dann hast du mich missverstanden. Polemik meinerseits ist mein Aufstutzen über so manch Bemerkungen in dem Text.

    * 1: letztere beiden zeigen sich zunehmend betont antizionistisch und antisemitisch, nicht dass Israelgegner zwangsläufig Monster für mich darstellen würden: das tun sie nicht. Ein Staat hat nur so lange Existenzrecht, so lange er sich selbst behaupten kann. Israel begeht schwere Menschenrechtsvergehen, versucht des Öfteren die Geschichte der Palästinenser auszuradieren und dass zu relativieren…dass würde jmd. tatsächlich zum Monster machen. Gleichzeitig bin ich kein BDS Anhänger und im bestmöglichen Sinne an einer Zweistaatenlösung interessiert, in der eben auch Israel Teile seines (sich immer weiter expandierenden Territoriums) abgeben muss zu Gunsten der Palästinenser. Oder eben an eine Einstaatenlösung, in der das Land zwischen dem Toten und Mittelmeer weder vollständig den Juden, noch den Arabern gehört! Und nein: Ich bin nicht einmal ein jemand, der sich für Palästinenser stark macht oder die israelische Linke unterstützt, sondern eine Person, die die Hypokrisie beider Parteien nicht mehr aushalten kann. Ich sehe in Hamas eine Terrororganisation, die im Grunde sogar gegen die palästinensische Sache kämpft (denn andernfalls hätte sie sich nicht an der Macht halten könne), aber ich, der alles andere als ein Marxist oder Islamfaschismusversteher bin, muss schon zugeben, dass Israel teilweise imperialistische Züge angenommen hat, was seine ,,Außenpolitik” anbelangt. Und das kann nicht mehr mit ,,Selbstverteidigung” gerechtfertigt werden.letztere beiden zeigen sich zunehmend betont antizionistisch und antisemitisch, nicht dass Israelgegner zwangsläufig Monster für mich darstellen würden: das tun sie nicht. Ein Staat hat nur so lange Existenzrecht, so lange er sich selbst behaupten kann. Israel begeht schwere Menschenrechtsvergehen, versucht des Öfteren die Geschichte der Palästinenser auszuradieren und dass zu relativieren…dass würde jmd. tatsächlich zum Monster machen. Gleichzeitig bin ich kein BDS Anhänger und im bestmöglichen Sinne an einer Zweistaatenlösung interessiert, in der eben auch Israel Teile seines (sich immer weiter expandierenden Territoriums) abgeben muss zu Gunsten der Palästinenser. Oder eben an eine Einstaatenlösung, in der das Land zwischen dem Toten und Mittelmeer weder vollständig den Juden, noch den Arabern gehört! Und nein: Ich bin nicht einmal ein jemand, der sich für Palästinenser stark macht oder die israelische Linke unterstützt, sondern eine Person, die die Hypokrisie beider Parteien nicht mehr aushalten kann. Ich sehe in Hamas eine Terrororganisation, die im Grunde sogar gegen die palästinensische Sache kämpft (denn andernfalls hätte sie sich nicht an der Macht halten könne), aber ich, der alles andere als ein Marxist oder Islamfaschismusversteher bin, muss schon zugeben, dass Israel teilweise imperialistische Züge angenommen hat, was seine ,,Außenpolitik” anbelangt. Und das kann nicht mehr mit ,,Selbstverteidigung” gerechtfertigt werden.

    Like

    1. hmmmm…Sie haben sich so viel Mühe gegen lange Ihre Ansichten niederzuschreiben, dass ich ein bisschen darauf eingehen will. Also zunächst einmal finde ich es lobenswert und heutzutage leider selten, dass Sie sich mit anderen Ansichter überhaupt auseinandersetzen. Ich habe übrigens die Demo für alle/manif pour tout auch in meinem Video zu den Anti-Coronamaßnahmen-Demo kritisiert. Ich teile Ihre Meinung, dass der Zulauf der Bedeutung des Themas nicht gerecht wird, egal welche Meinung man dazu hat. Mich ärgerte übrigens auch, dass an dem Tag der Öffnung der Ehe für Homosexuelle der Saal des Bundestags voll war, aber bei der darauffolgenden Debatte und Abstimmung zur Einschränkung der Redefreiheit der Saal leer wurde.

      Nun natürlich zu den Differenzen. Mir fällt auf, dass Sie ein starkes schwarzweiß Freund-Feind-Denken haben. Die Frage, ob etwas stimmt, wird von Ihnen ersetzt durch die Frage, ob Sie jemanden mögen. Menschen, die sich anders äußern, als Sie wollen, werden zu Klerikalfaschistenprovencesuspekten. Nun geht es mir nicht darum, Ihnen vorzuschreiben, wen Sie mögen oder nicht mögen sollen, aber ich möchte Sie darauf aufmerksam machen, dass es bei Ihnen zum Argumenationsersatz wird. Maßgebliche Strecken Ihrer Kommentare drehen sich darum, wo Sie eine Aussage glauben, schon einmal gehört zu haben und ob der Sprecher schon böse ist. Nun ist aber eine Aussage wahr oder unwahr ganz unabhängig davon, wer Sie spricht. Wenn Greta Thunberg, ein Nazi und ein Islamist sich auf der Straße treffen und jeder behauptet, dass es regnet, wer hat dann recht? Für mich käme es jetzt darauf an, ob es regnet. Für Sie käme es darauf an, ob Ihre Zuneigung zu Greta Thunberg stärker ist also Ihre Abneigung gegenüber Neonazis und Islamisten. Zählen Sie mal zur Übung in Ihren bisherigen Kommentaren, wie oft Sie statt auf Aussagen einzugehen, darauf referiert haben, wo Sie mal etwas ähnliches gehört haben.

      Zu der Bedrohung der französischen Werte. Zu denen hab ich auch ein gespaltenes Verhältnis. Mir geht es um die Freiheit. Ich finde, dass sehr viele Franzosen ein krudes Verständnis von Säkularismus haben. Es ist nicht wie im amerikanischen Original eine Trennung der Sphären, sondern ein Feindseeligkeit. Mir geht es darum, dass die Leute offen und angstfrei sagen können, was Sie glauben und was sie nicht glauben. Und nicht darum, dass ständig der eine dem anderen unterstellt, eine Theokratie errichten zu wollen. Defakto haben Leute in Frankreich nicht zu befürchten, wegen Katholiken dies oder das verboten zu kriegen, sondern von Muslimen. Es leben keine Leute unter Polizeischutz, weil sie den Papst kritisieren, sondern weil sie den Koran und Mohammed und die Umma kritisieren. Das heißt, die haben ein Problem mit der Gewichtung, ähnlich wie die Teilnehmer vom manif pour tout.

      Ich verstehe Ihre ganzen Ausführungen nicht zu den Boy-Scout-Gruppenleitern. Ich bin ja auch der Meinung, dass der mutmaßlich leicht höhere Anteil von Pädophilen unter Schwulen den Ochs auch nicht mehr fett macht, weil die Organisation schon seit Ewigkeiten Päderasten anzieht. Wichtig ist mir, dass man aber im konkreten Verdachtsfall was sagen kann, egal ob der Gruppenleiter schwul ist oder Hindu, Muslim oder einer andere Linkenobzessionsgruppe angehört. Es gab schon islamistische Anschläge, bei denen die Nachbarn vorher was mitbekamen, sich aber nicht getrauten, die Polizei zu rufen. Ähnlich wird der hysterische Tamtam um das Racial Profiling wirken.

      Ja, warum konnte man die Boy Scouts nicht einfach durch andere Campinggruppen obsolet machen? Weil die Leute eben die Boy Scouts so mochten. Und warum sind die Mädchen nicht einfach in andere Campinggruppen gegangen? Was ich dort meinte, ist, dass die Abfolge des Rückgratlosen einknickens der Boy-Scout-Leitung eben zum Niedergang beitrug. Nun ist der Laden konkurs und das sturmgeschossene Ding, das vorher seine ganze Integrität opferte, wird nicht mehr durch leidenschaftliche Gönner gerettet werden. Futsch.

      Ich versteh auch Ihren Einwand zu den Burschenschaften nicht. Was soll Herr Beckstein hier? Es regnet unabhängig davon, ob Herr Beckstein es sagt oder nicht und ob ich den mögen soll oder nicht.

      Ich hab den Artike zu den Gender Roles gelöscht, weil das ganze Thema natürlich spekulativ ist und ich das auch dort sage. Es ist auch zu irrelevant. Hargreaves ist nicht PJW und ihre Aussagen sind auch deutlich besser belegt oder als spekulativ gekennzeichnet als seine.

      Like

  2. Nun zum eigentlichen Video: ich zweifle sehr daran, dass es den besagten ,,Einzelfällen” an Intellekt und Verständnis über die strikte Trennung zwischen Allah und seinem letzten Gesandten Muhammad fehlt. Selbst Islamisten verehren nicht Muhammad, das was du da sagst oder projizierst, hat nun wirklich gar nichts mehr mit der Realität zu tun. Vielleicht mag das auf eine klitzekleine, mikroskopisch kleine Gruppe der wirklich fanatischsten, gewaltbereiten und dümmsten Muhajideen zutreffen, aber für den Rest der potentiellen Angreifer spielt deine These keine nennenswerte Rolle. Muhammad wird genauso verehrt wie Jesus: gar nicht. Das ist auch der Grund, warum Muhajideen auch Abbildungen über andere Gesandte Gottes (das Bilderverbot, welches in der Sunnah (siehe Sunniten) verankert ist, lässt ja nicht mal die Abbildung irgendeines Lebewesens zu) mit Gewalt bekämpfen würden, nur scheint es zumindest so, als seien die Islamisten ausschließlich auf Muhammad forciert. Die Sache ist weniger Muhammad an sich, als die Tatsache, dass Muhammad eben das Alleinstellungsmerkmal darstellt zwischen den anderen beiden großen abrahamitischen Religionen. Nur im Islam ist von ihm die Rede: da die Thora und das Evangelium ja ohnehin verfälscht seien (was im weitesten Sinne auch feststeht, daran ändern selbst zufällig (;)) im Vatikan verstaute ,,Funde” nichts, regt man sich wohl auch etwas weniger darüber auf, wenn das VERFÄLSCHTE BILD Jesus oder Abrahams auf die Bildfläche gebracht wird. (Auch wenn Malaysia beispielsweise auch die Ausstrahlung von Prinz von Ägypten aus Prophetenbeleidigung (Moses) untersagt hat!) Was viel mehr das Problem ist: Muhammad wird eben als der einzige Prophet erachtet, dessen Worte nie verfälscht wurden. Bei den Hadithen (Überlieferungen) kann man sich selbst in der Theologie sogar bei den ach so authentischen streiten (ZUMINDEST THEORETISCH, auch wenn Sahih Bukhari und Sahih Muslim seitens der Sunniten praktisch nie infrage gestellt wird), es steht aber fest, dass Gottes (aka Muhammads) Worte, die im Qur’an verewigt sind, NIE verändert werden können, das behauptet man natürlich von sich selbst. Damit steht fest, dass Muhammad eine unfassbare Ehre zuteilwurde. Jesus mag deutlich mehr Wunder vollbracht haben und Maria sich sogar asexuell fortgepflanzt: aber Muhammad ist der vollkommenste Überlieferer des göttlichen Wortes. Praktisch DER Auserwählte. Im Gegensatz zum Judentum (was bezüglich Blasphemie in der wörtlichen Auslegung wohl kaum fortschrittlicher gewesen ist) ist die oberste Maxime auch nicht auf ein besseres Diesseits hinzuarbeiten, sondern auf das JENSEITS. (So wie die Ungläubigen, d.h. vor allem Juden, das Leben lieben, so lieben wir, die Hanifen (Rechtgeleiteten)/Moslems den Tod.) Im Islam und dem Christentum wird das Diesseits allenfalls als Nutznießung erachtet, wie Juden das kontrastieren, ist ebenso deren Glaubenssache (auch wenn hier die Differenzen zwischen liberalem, konservativem, orthodoxem und ultra orthodoxem Judentum wahrscheinlich weniger fatal ausfallen, als es bei anderen Themen der Fall ist) . Das heißt nicht, dass es keine Juden abgibt, die beispielsweise ,,böse Sodomiten” abstechen und umbringen, um sich bei JHWE/HeSham/El BLABLABLA einen guten Platz zu reservieren; wohl aber, dass im Christentum und Islam die Ausführungen über die kommende Welt deutlich ausführlicher, nicht mehr so abstrakt ausfallen und darüber hinaus auch nicht nur mehrheitlich Teil der rabbinischen (überlieferten) Tradition sind.

    Und warum überfallen uns dann keine christlichen Extremisten bei all der Blasphemie? Viele Christen sind schlicht nicht fromm im Westen, das ist auch gut so. Das liegt vor allem auch daran, dass es den meisten so ziemlich gut geht. Mit Ausnahme von Osama Bin Laden und ähnlichen Konsorten sorgt der Wohlstand dafür, dass man ins Reich der , für mich eigentlich sehr schönen, Dekadenz verfällt (das ist außerdem ein weiterer Kritikpunkt an das Biologieargument für das angeblich sprunghafte Auftreten neuer Schwuler: Schwule in den reicheren Regionen des Westens und Eliten in den anderen Weltregionen HABEN ÜBERHAUPT DIE MÖGLICHKEIT es sich gut gehen zu lassen. ) Das ist auch der Grund, warum vielen Adligen und selbst Hitler (bei letzterem bin ich mir zu 1000% sicher, dass das BILD Klatsch und Tratsch ist) nachgesagt wurde, sie haben mit anderen Männern oder Knaben ihr Bett geteilt. Die Bauernbevölkerung, vor allem in RU, kannte nicht einmal den Anspruch auf Sexualität. Man hat eben den geheiratet, der nicht zufällig aus der Familie kam…auch wenn Cousinehen manchmal die Regel waren. Bezüglich der Bauernbevölkerung sei auch gesagt, dass deren Mentalität auch vollkommen anders war, als es bei den Jugendlichen heute der Fall ist: https://www.youtube.com/watch?v=qrlxqSlCsas Irgendwo im Video wird das (mangelhafte) Abstraktionsvermögen angesprochen, wozu heutzutage selbst ein Kleinkind fähig wäre. Wenn das nur eine EINZIGE von vielen Veränderung in der Mentalität ist, dann kann man eben auch damit argumentieren, dass Kultur Auswirkungen auf Kultur hat und nicht auf Gesellschaft. Nicht zu geringe Testosteronwerte, nicht das nicht vorhandene Homogen (viel mehr viele auf Sexualität Auswirkung habende Gene) und auch nicht sonst was ist verantwortlich dafür, dass es im Jahr 2020 Männer gibt, die aneinander heiraten wollen. Sondern, dass man einfach genügend Zeit hatte, die Toleranz im Land weiterauszubauen. Wenn das Homolobbyismus sein soll, dann kann ich ihn nur befürworten (auch wenn mir die Judtih Butler Affinität auf den Senkel geht). Angesichts der Tatsache, dass in DE bis 1969 jede Art der ,,Unzucht zwischen Männern” verboten war, sollten wir den Status quo in RU sogar als ,,Erfolg” sehen.

    Like

    1. Muhammad wird genauso verehrt wie Jesus: gar nicht.

      Es ist ein wahnsinnig schlechter Diskussionsstil von mir, aber könnten Sie sich da noch einmal umhören? Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll, die Wissenslücken hier zu füllen. In den meisten christlichen Kirchen wird Jesus als Gott angebetet. Ich sage im Video, dass Christen trotzdem auf gewisse Weise sich an das Gebot, keine anderen Götter zu haben, halten. Was ich meine, ist, dass im Grunde wenigstens nach Jesus keine weiteren Menschen so in den Himmel gehoben wurden. Es wurde also ein Schlussstrich gezogen. Man muss wissen, dass in der Antike der Normalfall war, dass die Heiden ihre Anführer als Gottheiten verehrten. Erst das Judentum hat dem autoritären Personenkult ein Ende gesetzt. Und zu einem gewissen Maße wurde das auch vom Christentum fortgesetzt. Der Islam bleibt im Lippenbekenntnis stärker am Judentum und sagt offiziell dass Mohammad kein Gott sei. Aber in der Praxis wird dieses Gebot eben doch gebrochen und eine Kritik oder Satire oder Abbildungen von Mohammad sind nicht möglich. Sie sagen zurecht, dass die Sunna die Abbildung aller Lebewesen verbietet. Aber warum, wenn hier keine Vergötterung vorliegt? Verbote gibt es aus pragmatischen Gründen oder aus Verachtung oder aus Verehrung. Im Islam wird das Schweinefleischverbot mit Verachtung für das unreine Tier begründet. Das kann man beim Abbildungsverbot ausschließen. Pragmatische Gründe wohl auch. Damit bleibt Verehrung. Das Wort für Verbot und Heiligtum im Arabischen heißt Haram, weil beides bei der Vergötterung zusammenfällt (das Lateinische sanctus hat die gleiche Doppelbedeutung). Es ist keine einfache Wertschätzung, die dem Verbot zugrunde liegt, sondern eine Erhöhung ins Göttliche. Diese wurde von Allah erweitert auf den Propheten und (ich mutmaße im Zuge der islamischen Expansion und der Einverleibung heidnischer Denkmuster um spirituelle Naturkreaturen) auf Lebewesen. Das steht im Gegensatz zum Ursprung, Sinn und Zweck der Bestimmung, keine irdischen Dinge, erst recht keine politischen Führer, zu Göttern zu machen.

      Like

  3. Ich frage mich übrigens, warum meine anderen beiden Kommentare noch nicht veröffentlicht worden sind, Mr. IchBINFÜRDASAMERIKANISCHEVERSTÄNDNISVONMEINUNGSFREIHEIT.

    Like

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out /  Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out /  Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out /  Change )

Connecting to %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d bloggers like this: